Dr. Herbert Drumm - FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz - Dr. Herbert Drumm

Herzlich Willkommen

bei den Freien Wählern Rheinland-Pfalz (FW).

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Über Jahrzehnte gewachsen in den kommunalen FWG-Strukturen hat sich die FW-Landesvereinigung am 08. Mai 2010 in Mainz gegründet. Unter dem Dach der FW-Bundesvereinigung sehen wir uns auf Landes-, Bundes- und Europaebene als einzige unabhängige politische Stimme der Kommunen und aller Bürgerinnen und Bürger. Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Politik. ...

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FW Rheinland-Pfalz

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Warum FREIE WÄHLER

in den rheinland-pfälzischen Landtag sollten.

Dr. Joachim Streit Landrat des Eifelkreises Bitburg-PrümAus Sicht der Kommunalpolitik ist die Kommunal- und Verwaltungsreform der Landesregierung ein Etikettenschwindel. Es handelt sich nur um den Ansatz einer Gebietsreform, die die eigentlichen Probleme der kommunalen Ebene nicht löst. Von der Bundes- und der Landesregierung muss das Konnexitätsprinzip eingehalten werden. Mit jedem Beschluss, der die Kommunen zur Umsetzung vor Ort verpflichtet, ist ...

Dr. Joachim Streit, Landrat Eifelkreis Bitburg-Prüm

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Dr. Herbert DrummDr. Herbert Drumm

Direktkandidat im Wahlkreis 17 - Bad Kreuznach

 

Persönliches

  • Geboren am 25. Januar 1949 in Baumholder (Kreis Birkenfeld).
  • Aufgewachsen in Reichenbach bei Baumholder.
  • 1959 Umzug nach Bad Kreuznach.
  • Ledig.
  • Tier- und Naturfreund.
  • In der Freizeit Chorgesang, Wandern sowie gutes Essen und Trinken.

 

Ausbildung/Beruf

  • 1967 Abitur in Bad Kreuznach.
  • Physikstudium in Mainz, Diplom-Physiker und Staatsexamen.
  • 1972 bis 1981 Forschung im Bereich Hochenergiephysik/Teilchenphysik im Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf (Promotion) und im entsprechenden deutschen Forschungszentrum DESY in Hamburg.
  • 1981 Rückkehr nach Bad Kreuznach und Aufnahme der gymnasialen Lehrertätigkeit.
  • In den letzten 19 Berufsjahren Ausbildung von Referendaren in den Fächern Informatik und Mathematik am Studienseminar in Mainz.
  • Seit 2013 Studiendirektor a.D.


Ehrenamtliches Engagement

 

  • Seit 1992 Mitglied des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach (www.kreuznach-evangelisch.de).
  • Seit 2012 Erster Vorsitzender des Kreis-Chorverbands Bad Kreuznach (www.kcv-kh.de).
  • Seit 2004 Mitglied des Stadtrats Bad Kreuznach, zuletzt für eine Freie Wählergemeinschaft.
  • Seit 2014 Mitglied des Kreistags Bad Kreuznach für die FWG Kreis Bad Kreuznach (www.fwg-kreiskreuznach.de).
  • 2010 bis 2013 Vorsitzender des CDU Kreisverbands Bad Kreuznach.
  • Seit 2014 Mitglied einer Freien Wählergemeinschaft.
  • Seit 2015 auch Mitglied der FREIEN WÄHLER (Bundesvereinigung und Landesvereinigung Rheinland-Pfalz).


Eigene Einschätzung


Politischer Querdenker - glaubwürdig, gradlinig, kompetent - der für neue Wege eintritt und gegen verknöcherte Strukturen sowie politischen Filz kämpft. Ich stehe für eine Politik, die sich auf sachbezogene, intensive Arbeit ohne Beschimpfungen und persönliche Verunglimpfungen konzentriert, eine Politik, die das Wohl des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt. Zur Durchsetzung von politischen Zielen bin ich offen für die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Parteien und Gruppen. Ich scheue aber auch nicht den Weg des Einzelkämpfers, wenn ich mich mit – nach meiner Meinung – falschen Standpunkten und Zielen konfrontiert sehe.
 

Politischer Leitspruch


„Zurück in die Zukunft“

Dies ist in meinen Augen eine hervorragende Umschreibung für eine konservative Politik im besten Sinne des Wortes, die Bewährtes bewahrt, Gegenwartsprobleme analysiert und daraus Lösungsideen entwickelt, die zusammen mit dem Bewährten den Weg in die Zukunft weisen sollen.
 

Gedanken zu den FREIEN WÄHLERN


Ich engagiere mich bei den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz, weil ich die politischen Ansichten und Ziele, die schon lange durch kommunale Freie Wählergemeinschaften vertreten werden, bündeln und in die Landespolitik einbringen möchte. Dabei ist es mir wichtig, jenseits aller Parteigrenzen als wirklich unabhängige politische Stimme für die Interessen der Kommunen und damit aller Bürgerinnen und Bürger einzutreten. Denn die Menschen sollen im Mittelpunkt der Politik unseres Landes stehen – und nicht von der gegenwärtigen Entwicklung überholte Partei-Apparate. Es geht nicht um Machtausübung und Postengeschacher, sondern – ich betone dies nachdrücklich – darum, sachorientiert für die Menschen vor Ort zu arbeiten.
 

Politische Schwerpunkte

 

  • Wer bestellt, der bezahlt!

    Gemäß diesem Grundsatz müssen staatliche Mittel von oben nach unten verteilt und somit das Konnexitätsprinzip politisch stärker verankert und befolgt werden. Dies wird endlich zu einem gewissenhaften Umgang mit Steuergeldern führen und kann wesentlich zur nachhaltigen kommunalen Haushaltskonsolidierung beitragen.

    Das bedeutet für uns auch, dass Bund und Land die Kommunen mit den nötigen Finanzmitteln ausstatten müssen, die sie zur Bewältigung der übertragenen Aufgaben benötigen.
     
  • Öffentliche Aufgaben sollen soweit wie möglich vor Ort wahrgenommen werden.

    Diesem Subsidiaritätsprinzip ist also hohe Priorität einzuräumen: Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung müssen im Mittelpunkt stehen.
     
  • Vernünftige Begrenzung der Flüchtlings- und Asylpolitik sowie eine Regelung der Zuwanderung.

    Schnelle Asylentscheidung.

    Übernahme aller Kosten durch Bund und Land.

    Zuwanderungsregelungen, die auch gewährleisten, dass unser freiheitlicher Rechtsstaat, unsere wehrhafte Demokratie sowie die abendländischen Grundlagen unserer Kultur erhalten bleiben.

    Förderung einer schnellen Integration endgültig bleibender Migranten.
     
  • Dauerhafte Gewährleistung der inneren Sicherheit unserer Bürger.

    Aufstockung der Polizei.

    Stärkung der Ordnungsämter in Städten und Gemeinden.
     
  • Steigerung der Attraktivität von Gemeinden und Städten abseits der dominierenden Zentren in Rheinland-Pfalz.

    Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.

    Sicherung der medizinischen Versorgung (Haus- und Fachärzte sowie stationär) auch auf dem flachen Land.
     
  • Konsequenter Abbau von überzogener Bürokratie.

    Verschlankung der rheinland-pfälzischen Landesverwaltung sowie der Mittelbehörden.

    Fortführung der Gebietsreform, aber von oben nach unten (Kreisreform vor Verbandsgemeindereform!) unter enger Einbeziehung der örtlichen Entscheidungsträger.

    Ziel: Zweigliedriger Verwaltungsaufbau (Abschaffung der Mittelinstanzen).
     
  • Sicherung des Bildungsbereichs - von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule

    Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems.

    Erhalt der Förderschulen.

    Stärkung des berufsbildenden Bereichs und der dualen Ausbildung.

    Stärkung der Akzeptanz nichtakademischer Laufbahnen.

    Nicht nur fördern, auch fordern! Zum Erhalt unseres Wohlstands brauchen wir gut ausgebildete, leistungsfähige Menschen.

    Verbesserung der Schulsozialarbeit.

    Verstärkter Einsatz von Lehrern mit entsprechender Ausbildung für Kinder aus Migrantenfamilien.

    Und vieles mehr…
     
  • Verzicht auf politische Prestigeobjekte wie Nürburgring, Flugplatz Hahn oder Schlosshotel Bad Bergzabern.

 

Nochmals, entscheidend wichtig:

Die politische Entscheidungsbefugnis und die dazu nötigen Mittel müssen wieder weitgehend an die kommunale Basis verlagert werden, um die vor Ort vorhandenen Kompetenzen zu nutzen. Damit ist eine sinnvolle Bürgerbeteiligung garantiert, ohne sie bürokratisch zu institutionalisieren.
Durch ihre enge, geschwisterliche Beziehung zu Freien Wählergemeinschaften kennen wir, die FREIEN WÄHLER, die Interessen der Menschen an der Basis besser als jede andere Partei. Wir werden diese Interessen auf Landes- und höherer Ebene vertreten, ohne uns in die kommunale Politik der Freien Wählergemeinschaften einzumischen.


Veranstaltungshinweis

Veranstaltungshinweis

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger zu unserer zentralen Wahlkampfveranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger, MdL, in Bad Kreuznach ein.

Samstag, 27. Februar 2016, 16:00 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr
Haus des Gastes, (am Kurhaus-Parkplatz), Bad Kreuznach

Petra Berger-Kauffmann, Direktkandidatin im Wahlkreis Kirn / Bad Sobernheim

Dr. Herbert Drumm, Direktkandidat im Wahlkreis Bad Kreuznach

Im Rahmen ihrer zentralen Veranstaltung im Landtagswahlkampf 2016 präsentieren die Freien Wähler im Landkreis Bad Kreuznach am Samstag, 27. Februar, ab 16 Uhr im Haus des Gastes (am Kurhausparkplatz) Hubert Aiwanger, den Bundesvorsitzenden der Freien Wähler. Der 44-jährige Landwirt und Diplom-Ingenieur ist zugleich auch Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern (über 40.000 Mitglieder) sowie deren Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag. Der bodenständige Politiker ist ein glänzender Redner, der sich kompetent zu allen aktuellen politischen Problemen und Fragestellungen äußern kann. Sein Themenspektrum reicht von Innerer Sicherheit über Asylproblematik, Bürokratieabbau, Konsolidierung der Haushalte, Energiewende und nachhaltige Landwirtschaft bis hin zu Europa- und Euro-Rettungspolitik sowie TTIP. Organisiert wird diese öffentliche Veranstaltung durch Dr. Herbert Drumm, der bei der Landtagswahl für die Freien Wähler als Direktkandidat im Wahlkreis Bad Kreuznach antritt, und dessen Kollegin Petra Berger-Kauffmann aus dem Wahlkreis Kirn/Bad Sobernheim. Nach Aiwangers Rede besteht Gelegenheit zur Diskussion und Aussprache. Gäste sind willkommen.


FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Kennen Sie Zusammenhänge und Unterschiede zwischen der Partei FREIE WÄHLER und den Freien Wählergemeinschaften?

Freie Wählergemeinschaften (FWG) sind kommunale Gruppierungen unter verschiedenen Bezeichnungen, z.B. FWG, Freie Liste, Bürgergemeinschaft, und Andere. FREIE WÄHLER ist die noch junge, bundesweit organisierte Partei, die ihren Ursprung in den kommunalen Gruppierungen hat.

Alle Informationen zu den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz finden Sie hier.


Kontaktdaten

Dr. Herbert Drumm

55543 Bad Kreuznach

Tel. : 0671 - 6 18 93

Mail: herbert(dot)drumm(at)fwrlp(dot)de

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