Dr. Herbert Drumm - FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz - Dr. Herbert Drumm

Herzlich Willkommen

bei den Freien Wählern Rheinland-Pfalz (FW).

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz Über Jahrzehnte gewachsen in den kommunalen FWG-Strukturen hat sich die FW-Landesvereinigung am 08. Mai 2010 in Mainz gegründet. Unter dem Dach der FW-Bundesvereinigung sehen wir uns auf Landes-, Bundes- und Europaebene als einzige unabhängige politische Stimme der Kommunen und aller Bürgerinnen und Bürger. Die Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Politik.

Die überwiegende Zahl unserer Mitglieder blickt auf ein langjähriges Engagement in den kommunalen Parlamenten und Räten in ganz Rheinland-Pfalz zurück. Als Mandatsträger in unseren Gemeinden, Verbandsgemeinden, Städten, Landkreisen und im Bezirkstag Pfalz engagierten und engagieren sie sich weiterhin als so genannte „Parteilose“ ...

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender FW Rheinland-Pfalz

Grußworte weiterlesen

Schluss mit der Selbstbedienung

im Landtag von Rheinland-Pfalz

Schluss mit der Selbstbedienung im LandtagDas Diätengesetz von April 2017 ist ein abschreckendes Beispiel parlamentarischer Selbstbedienung. Die Abgeordneten der SPD, der CDU, der FDP und der Grünen im rheinland-pfälzischen Landtag haben das Gesetz im Blitzverfahren beschlossen. Es erhöht ihre monatliche Entschädigung in vier Schritten um über 1.000 Euro, insgesamt um 17,5 %. Damit steigt automatisch auch die staatliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung um denselben Prozentsatz, so dass die Altersversorgung eines Abgeordneten nach zehn Jahren um ein Vielfaches höher ist, als die eines durchschnittlichen Rentners. Diese Erhöhung ist unanständig und muss ersatzlos aufgehoben werden. Das gilt auch für die sonstigen Änderungen des Abgeordnetengesetzes und des Fraktionsgesetzes.

Volksinitiative mit initiert von den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz

Zur Homepage der Volksinitiative

Dr. Herbert Drumm

Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz

Bundestagswahl 2017 - Wahlkreis 201 - Kreuznach

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

viele Probleme unseres Landes zeigen überdeutlich, dass die bislang in der Verantwortung stehenden Politiker überfordert sind, systematisch an Lösungen zu arbeiten. Die politische Führung Deutschlands scheint über die Köpfe der Bevölkerung hinweg zu agieren. Viele Menschen können die Lösungsansätze nicht mehr nachvollziehen oder gar für gut heißen. In dieser Situation kommen die FREIEN WÄHLER ins Spiel, die dank ihrer Erfahrungen in Gemeinden und Städten ganz genau wissen, wo der Schuh drückt und wo der Hebel angesetzt werden muss, um notwendige Veränderungen herbeizuführen.

Als Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER in Rheinland-Pfalz möchte ich meine Kompetenzen als Physiker sowie meine Erfahrungen aus kommunalpolitischen Ehrenämtern und Funktionen künftig auch im Bundestag einbringen, damit die vielfältigen Probleme unseres Landes durch langfristig angelegte Strategien vernünftig gelöst werden.

Ihr

 

 

„Die Nähe der FREIEN WÄHLER zu den Menschen vor Ort
garantiert eine bürgerfreundliche Politik.“

Dr. Herbert Drumm

 


Persönliches

  • Geboren am 25. Januar 1949 in Baumholder (Kreis Birkenfeld).
  • Aufgewachsen in Reichenbach bei Baumholder.
  • 1959 Umzug nach Bad Kreuznach.
  • Ledig.
  • Tier- und Naturfreund.
  • In der Freizeit Chorgesang, Wandern sowie gutes Essen und Trinken.

 

Ausbildung/Beruf

  • 1967 Abitur in Bad Kreuznach.
  • Physikstudium in Mainz, Diplom-Physiker und Staatsexamen.
  • 1972 bis 1981 Forschung im Bereich Hochenergiephysik/Teilchenphysik im Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf (Promotion) und im entsprechenden deutschen Forschungszentrum DESY in Hamburg.
  • 1981 Rückkehr nach Bad Kreuznach und Aufnahme der gymnasialen Lehrertätigkeit.
  • In den letzten 19 Berufsjahren Ausbildung von Referendaren in den Fächern Informatik und Mathematik am Studienseminar in Mainz.
  • Seit 2013 Studiendirektor a.D.


Ehrenamtliches Engagement

 

  • Seit 1992 Mitglied des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Kreuznach (www.kreuznach-evangelisch.de).
  • Seit 2012 Erster Vorsitzender des Kreis-Chorverbands Bad Kreuznach (www.kcv-kh.de).
  • Seit 2004 Mitglied des Stadtrats Bad Kreuznach, zuletzt für eine Freie Wählergemeinschaft.
  • Seit 2014 Mitglied des Kreistags Bad Kreuznach für die FWG Kreis Bad Kreuznach (www.fwg-kreiskreuznach.de).
  • 2010 bis 2013 Vorsitzender des CDU Kreisverbands Bad Kreuznach.
  • Seit 2014 Mitglied einer Freien Wählergemeinschaft.
  • Seit 2015 auch Mitglied der FREIEN WÄHLER.


Eigene Einschätzung


Politischer Querdenker - glaubwürdig, gradlinig, kompetent - der für neue Wege eintritt und gegen verknöcherte Strukturen sowie politischen Filz kämpft. Ich stehe für eine Politik, die sich auf sachbezogene, intensive Arbeit ohne Beschimpfungen und persönliche Verunglimpfungen konzentriert, eine Politik, die das Wohl des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt. Zur Durchsetzung von politischen Zielen bin ich offen für die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Parteien und Gruppen. Ich scheue aber auch nicht den Weg des Einzelkämpfers, wenn ich mich mit – nach meiner Meinung – falschen Standpunkten und Zielen konfrontiert sehe.
 

Politischer Leitspruch


„Zurück in die Zukunft“

Dies ist in meinen Augen eine hervorragende Umschreibung für eine konservative Politik im besten Sinne des Wortes, die Bewährtes bewahrt, Gegenwartsprobleme analysiert und daraus Lösungsideen entwickelt, die zusammen mit dem Bewährten den Weg in die Zukunft weisen sollen.
 

Gedanken zu den FREIEN WÄHLERN


Ich engagiere mich bei den FREIEN WÄHLERN, weil ich die politischen Ansichten und Ziele, die schon lange durch kommunale Freie Wählergemeinschaften vertreten werden, bündeln und in die übergeordnete Politik einbringen möchte. Dabei ist es mir wichtig, jenseits aller Parteigrenzen als wirklich unabhängige politische Stimme für die Interessen der Kommunen und damit aller Bürgerinnen und Bürger einzutreten. Denn die Menschen sollen im Mittelpunkt der Politik unseres Landes stehen – und nicht von der gegenwärtigen Entwicklung überholte Partei-Apparate. Es geht nicht um Machtausübung und Postengeschacher, sondern – ich betone dies nachdrücklich – darum, sachorientiert für die Menschen vor Ort zu arbeiten.
 


Entscheidend wichtig:

Die politische Entscheidungsbefugnis und die dazu nötigen Mittel müssen wieder weitgehend an die kommunale Basis verlagert werden, um die vor Ort vorhandenen Kompetenzen zu nutzen. Damit ist eine sinnvolle Bürgerbeteiligung garantiert, ohne sie bürokratisch zu institutionalisieren.
Durch ihre enge, geschwisterliche Beziehung zu Freien Wählergemeinschaften kennen wir, die FREIEN WÄHLER, die Interessen der Menschen an der Basis besser als jede andere Partei. Wir werden diese Interessen auf Landes- und höherer Ebene vertreten, ohne uns in die kommunale Politik der Freien Wählergemeinschaften einzumischen.

Politische Schwerpunkte für die Bundesrepublik Deutschland

 

  • Die innere Sicherheit gewährleisten

    Die innere Sicherheit muss in Deutschland wieder zuverlässig garantiert werden. Eine zwingende Voraussetzung für das Erreichen dieses Zieles ist eine ehrliche Flüchtlingspolitik, bei der die Grenzen der Integrationsmöglichkeiten zu beachten sind und mehr Hilfen schon in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ansetzen müssen. Es gilt, die Justiz sowie Polizei und Ordnungsämter zu stärken. Zudem könnte eine mutige Drogenpolitik dazu beitragen, die Beschaffungskriminalität und den organisierten Drogenhandel zu bekämpfen. Die Städte und Gemeinden müssen mehr Entscheidungsbefugnisse bekommen. Wir treten für einen gewissenhaften Umgang mit Steuermitteln ein. Dazu muss auch die Bürokratie verschlankt werden.
     
  • Die soziale Sicherheit gewährleisten

    Deutschland braucht eine nachhaltige Steuer- und Rentenpolitik sowie eine langfristig orientierte Arbeitsmarktpolitik. Auch die derzeitige Zinsgestaltung auf europäischer Ebene ist neu zu überdenken. Durch einen flächendeckenden Ausbau der Infrastruktur (z. B. Straßen, intelligente Mobilitätskonzepte und schnelles Internet) muss die Wirtschaftskraft unseres Landes weiter gestärkt und gesichert werden. Die medizinische Versorgung, auch auf dem flachen Land, ist auch künftig auf hohem Niveau zu gewährleisten. Zugleich bleibt es unverzichtbar, den Bildungsbereich - von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule - sinnvoll weiterzuentwickeln und unsere kulturellen Errungenschaften zu erhalten.
     
  • Die äußere Sicherheit gewährleisten

    Der Sicherung des Friedens gilt absolute Priorität. Wir treten für eine Außenpolitik ein, die andere Demokratien und die demokratischen Werte (Menschenrechte und Pressefreiheit) stärkt. Wir müssen die Entwicklungspolitik ausbauen und einen fairen Interessensausgleich anstreben, um Flüchtlingsströme zu verhindern. Die Bundeswehr muss dringend besser aufgestellt werden, auch durch Einführung eines attraktiven Gesellschaftsjahres für alle. Europa sollte sich durch eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik mit einer Stimme zu Wort melden, auch in der Ostpolitik. Dem Natur- und Klimaschutz muss mehr Beachtung geschenkt werden, damit wir unseren Nachfahren eine lebenswerte Welt hinterlassen.
     

Zusammengefasst: Wir brauchen eine anständige Alternative

Politische Schwerpunkte für das Land Rheinland-Pfalz

 

  • Wer bestellt, der bezahlt!

    Gemäß diesem Grundsatz müssen staatliche Mittel von oben nach unten verteilt und somit das Konnexitätsprinzip politisch stärker verankert und befolgt werden. Dies wird endlich zu einem gewissenhaften Umgang mit Steuergeldern führen und kann wesentlich zur nachhaltigen kommunalen Haushaltskonsolidierung beitragen.

    Das bedeutet für uns auch, dass Bund und Land die Kommunen mit den nötigen Finanzmitteln ausstatten müssen, die sie zur Bewältigung der übertragenen Aufgaben benötigen.
     
  • Öffentliche Aufgaben sollen soweit wie möglich vor Ort wahrgenommen werden.

    Diesem Subsidiaritätsprinzip ist also hohe Priorität einzuräumen: Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung müssen im Mittelpunkt stehen.
     
  • Vernünftige Begrenzung der Flüchtlings- und Asylpolitik sowie eine Regelung der Zuwanderung.

    Schnelle Asylentscheidung.

    Übernahme aller Kosten durch Bund und Land.

    Zuwanderungsregelungen, die auch gewährleisten, dass unser freiheitlicher Rechtsstaat, unsere wehrhafte Demokratie sowie die abendländischen Grundlagen unserer Kultur erhalten bleiben.

    Förderung einer schnellen Integration endgültig bleibender Migranten.
     
  • Dauerhafte Gewährleistung der inneren Sicherheit unserer Bürger.

    Aufstockung der Polizei.

    Stärkung der Ordnungsämter in Städten und Gemeinden.
     
  • Steigerung der Attraktivität von Gemeinden und Städten abseits der dominierenden Zentren in Rheinland-Pfalz.

    Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.

    Sicherung der medizinischen Versorgung (Haus- und Fachärzte sowie stationär) auch auf dem flachen Land.
     
  • Konsequenter Abbau von überzogener Bürokratie.

    Verschlankung der rheinland-pfälzischen Landesverwaltung sowie der Mittelbehörden.

    Fortführung der Gebietsreform, aber von oben nach unten (Kreisreform vor Verbandsgemeindereform!) unter enger Einbeziehung der örtlichen Entscheidungsträger.

    Ziel: Zweigliedriger Verwaltungsaufbau (Abschaffung der Mittelinstanzen).
     
  • Sicherung des Bildungsbereichs - von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule

    Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems.

    Erhalt der Förderschulen.

    Stärkung des berufsbildenden Bereichs und der dualen Ausbildung.

    Stärkung der Akzeptanz nichtakademischer Laufbahnen.

    Nicht nur fördern, auch fordern! Zum Erhalt unseres Wohlstands brauchen wir gut ausgebildete, leistungsfähige Menschen.

    Verbesserung der Schulsozialarbeit.

    Verstärkter Einsatz von Lehrern mit entsprechender Ausbildung für Kinder aus Migrantenfamilien.

    Und vieles mehr…
     
  • Verzicht auf politische Prestigeobjekte wie Nürburgring, Flugplatz Hahn oder Schlosshotel Bad Bergzabern.

FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz

Kennen Sie Zusammenhänge und Unterschiede zwischen der Partei FREIE WÄHLER und den Freien Wählergemeinschaften?

Freie Wählergemeinschaften (FWG) sind kommunale Gruppierungen unter verschiedenen Bezeichnungen, z.B. FWG, Freie Liste, Bürgergemeinschaft, und Andere. FREIE WÄHLER ist die noch junge, bundesweit organisierte Partei, die ihren Ursprung in den kommunalen Gruppierungen hat.

Alle Informationen zu den FREIEN WÄHLERN Rheinland-Pfalz finden Sie hier.


Kontaktdaten

Dr. Herbert Drumm

55543 Bad Kreuznach

Tel. : 0671 - 6 18 93

Mail: herbert(dot)drumm(at)fwrlp(dot)de

Nutzen Sie das Kontaktformular.